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Zusatzschlösser
Zusatzschlösser bieten eine bewährte Methode zur nachträglichen Sicherheitsverbesserung von Türen. Diese mechanischen Sicherheitselemente werden ergänzend zu vorhandenen Hauptschlössern montiert und erhöhen den Einbruchschutz erheblich.
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Konstruktion und Funktionsweise von Zusatzschlössern
Zusatzschlösser sind mechanische Verriegelungselemente, die als zweite Sicherheitsebene an Türen montiert werden. Die meisten Ausführungen werden als Aufschraubschloss direkt auf die Türinnenseite aufgebracht. Der Schließzylinder durchdringt dabei das Türblatt und ermöglicht das Verriegeln von beiden Seiten. Typische Bauformen arbeiten mit einem horizontal oder vertikal schließenden Riegel, der in das gegenüberliegende Schließblech eingreift. Die Breite der Schlösser variiert je nach Konstruktion und Sicherheitsanforderung zwischen 55 mm und 72 mm.
Welche Zylindertypen werden bei Zusatzschlössern verwendet?
Bei der Auswahl des Schließzylinders stehen verschiedene Systeme zur Verfügung. Profilzylinder (PZ) ermöglichen die Integration in bestehende Schließanlagen und bieten hohe Sicherheitsstandards. Das Aufschraubschloss pz ist dabei die häufigste Variante im gewerblichen Bereich. Alternativ kommen Buntbartschlösser (BB) zum Einsatz, die sich durch einfache Handhabung und kostengünstige Beschaffung auszeichnen. Die Zylinderlänge beträgt standardmäßig 8 mm pro Seite bei symmetrischen Ausführungen. Bei asymmetrischen Türen sind auch andere Teilungen verfügbar. Die Bezeichnung l / r gibt dabei die Links- oder Rechtsausführung an, abhängig von der Türanschlagsrichtung.
Anwendungsbereiche und Einsatzgebiete
Zusatzschlösser finden in verschiedenen Bereichen Anwendung:
- Wohnungseingangstüren als Ergänzung zum Hauptschloss
- Gewerbeobjekte mit erhöhten Sicherheitsanforderungen
- Lagerräume und Bürogebäude
- Kellertüren und Nebeneingänge
- Denkmalgeschützte Gebäude bei nachträglicher Sicherheitsnachrüstung
- Mietobjekte zur individuellen Sicherheitsverbesserung
Die Montage erfolgt in der Regel durch Fachbetriebe, kann aber bei entsprechender Sachkenntnis auch durch geschultes Personal durchgeführt werden. Wichtig ist die exakte Positionierung des Schlosses und die präzise Ausrichtung des Schließblechs.
Qualitätsmerkmale und technische Eigenschaften
Hochwertige Zusatzschlösser zeichnen sich durch robuste Gehäusekonstruktionen aus stabilem Metall aus. Die Höhe des Gehäuses bestimmt dabei die Stabilität der gesamten Konstruktion. Präzise Fertigungstoleranzen gewährleisten einen reibungslosen Schließvorgang über Jahre hinweg. Die Oberflächen sind in der Regel korrosionsbeständig behandelt oder aus rostfreien Materialien gefertigt. Bei der Auswahl sollte auf normgerechte Ausführungen nach DIN-Standards geachtet werden. Verschiedene Fabrikate bieten unterschiedliche Sicherheitsstufen und Ausstattungsvarianten. Die mechanische Widerstandsfähigkeit gegen Aufbruchversuche ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Namhafte Hersteller unterziehen ihre Produkte umfangreichen Prüfverfahren und Belastungstests.
Häufig gestellte Fragen
Können Zusatzschlösser nachträglich an jeder Tür montiert werden?
Grundsätzlich ja, jedoch muss die Türkonstruktion ausreichend stabil sein und eine Mindestdicke aufweisen. Eine Fachberatung ist empfehlenswert.
Wie unterscheiden sich l / r Ausführungen bei Zusatzschlössern?
Die Bezeichnung bezieht sich auf die Anschlagsrichtung der Tür. Links- und rechtsschlagende Türen benötigen entsprechend angepasste Schlossausführungen.
Welche Breite sollte ein Zusatzschloss haben?
Die Breite richtet sich nach der Türkonstruktion und den Sicherheitsanforderungen. Übliche Maße liegen zwischen 55 mm und 72 mm.
Sind Zusatzschlösser mit 8 mm Zylindertiefe Standard?
8 mm ist eine häufige Standardtiefe, jedoch sind je nach Türdicke und Hersteller auch andere Maße verfügbar.
Können verschiedene Zusatzschlösser in eine Schließanlage integriert werden?
Bei Verwendung von Profilzylindern ist dies möglich. Die Integration sollte durch einen Fachbetrieb geplant und umgesetzt werden.